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Widerruf des Vertrags

Als Verbraucher können Sie den Fernabsatzvertrag grundsätzlich binnen 14 Tagen ab Vertragsschluss widerrufen. Einzelheiten, Voraussetzungen und Folgen stehen in der Widerrufsbelehrung und den Verbraucherinformationen.

Vertrag widerrufen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Betreiber von 123audit.sk:

RedBlue s. r. o.
Pribinova 21/11, 901 01 Malacky, Slowakische Republik
Unternehmensidentifikationsnummer (IČO): 57778515
Zapísaná v Obchodnom registri Mestského súdu Bratislava III, oddiel: Sro, vložka č. 202232/B
USt-IdNr.: SK2123112068 (Registrierung nach § 7a des slowakischen Umsatzsteuergesetzes Nr. 222/2004; der Anbieter ist kein regulärer Umsatzsteuerzahler)
Geschäftsführer: Jaroslav Krč (vertritt die Gesellschaft allein)
Kontakt: gdpr@123audit.sk · Telefon: +421 34 202 13 35 · www.123audit.sk
Verbraucherschutzaufsicht: Slovenská obchodná inšpekcia, ústredný inšpektorát, Bajkalská 21/A, P. O. BOX 29, 827 99 Bratislava, Slowakische Republik, www.soi.sk.

Geltung: Für neue Verträge, in die diese Fassung nach ihrer Veröffentlichung ausdrücklich einbezogen wird. Bestehende Verträge bleiben unverändert.
Geltung der AGB ab: 01. 11. 2026
Dokumentrevision: DE 2.1, gemeinsame Grundlage SK 2.1. Die bei Vertragsschluss zugestellte Fassung gilt für den jeweiligen Vertrag.

Artikel 1 – Allgemeine Bestimmungen und anwendbares Recht

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Rechte und Pflichten bei Website-Audit-Dienstleistungen über 123audit.sk.
  2. Anbieter ist RedBlue s. r. o., Pribinova 21/11, 901 01 Malacky, IČO 57778515, zapísaná v Obchodnom registri Mestského súdu Bratislava III, oddiel: Sro, vložka č. 202232/B.
  3. Die AGB gelten für einbezogene Verträge, die über die Website, per E-Mail oder auf andere nachweisbare Weise geschlossen werden.
  4. Es gilt das Recht der Slowakischen Republik, insbesondere das Zivilgesetzbuch Nr. 40/1964, im tatsächlichen B2B-Verhältnis das Handelsgesetzbuch Nr. 513/1991, die Vorschriften über Verbraucherschutz, elektronischen Geschäftsverkehr und alternative Streitbeilegung sowie die DSGVO und ergänzendes Datenschutzrecht.
  5. Diese Rechtswahl entzieht Verbrauchern nicht den Schutz der Bestimmungen, von denen nach dem ohne Rechtswahl gemäß Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 593/2008 (Rom I) anzuwendenden Recht ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht durch Vereinbarung abgewichen werden darf (Artikel 6 Absatz 2 Rom I). Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland gelten ergänzend die am Ende dieser AGB wiedergegebenen Informationen der Anlage Nr. 4. Die internationale gerichtliche Zuständigkeit bestimmt sich insbesondere nach Artikeln 17 bis 19 der Verordnung (EU) Nr. 1215/2012; ein ausschließlicher Gerichtsstand am Anbietersitz wird gegenüber Verbrauchern nicht vereinbart.
  6. Diese deutsche Fassung beruht auf dem gemeinsamen slowakischen Master. Vertragssprache ist die bei Abschluss vereinbarte Sprache; bei Annahme der deutschen Fassung gilt diese ohne pauschalen Vorrang einer slowakischen Sprachfassung. Dokumentensprache, gewöhnlicher Aufenthalt und Zielmarkt der auditierten Website sind getrennte Angaben. Die für das Audit gewählte Bewertungslegislation bestimmt nicht das auf den Auditvertrag anwendbare Recht.

Artikel 2 – Begriffe

  1. Anbieter: das im Kopf dieser AGB bezeichnete Unternehmen.
  2. Kunde: eine natürliche oder juristische Person, die eine Audit-Dienstleistung bestellt.
  3. Verbraucher: eine natürliche Person, die für einen Zweck außerhalb ihrer geschäftlichen oder beruflichen Tätigkeit handelt. Entscheidend ist der tatsächliche Vertragszweck.
  4. Unternehmer: ein Kunde, der in Ausübung seiner unternehmerischen oder beruflichen Tätigkeit handelt.
  5. Dienstleistung oder Audit: Mini-Audit, Komplettaudit, individuelles Audit oder einzelne Auditmodule gemäß vereinbartem Paket und Leistungsumfang.
  6. Auditierte Domain: die ausdrücklich beauftragte Website, Domain, Subdomain oder das technische Ziel, zu dessen Prüfung der Kunde berechtigt ist.
  7. Vertrag: der Vertrag über die Audit-Dienstleistung. Sowohl beim Mini- als auch beim Komplettaudit akzeptiert der Kunde den gesonderten Auditvertrag elektronisch vor der Zahlung. Beim individuellen Audit werden Umfang und Bedingungen gesondert vereinbart. Bei der Bestellung einzelner Module wird ein gesonderter Vertrag über die Durchführung eines Individual-Audits der Website (Audit ausgewählter Module) geschlossen, dessen Umfang auf die gewählten Module beschränkt ist.
  8. Preis: der bei Bestellung veröffentlichte und vor verbindlicher Annahme bestätigte Preis des Pakets, bei einzelnen Modulen die Summe der Preise der gewählten Module.

Artikel 3 – Gegenstand der AGB

  1. Die AGB regeln Bestellung, Vertragsschluss, Zahlung, Lieferung, Reklamationen, Datenschutz und damit zusammenhängende Fragen.
  2. Der Kunde erhält die AGB vor der verbindlichen Annahme und akzeptiert die zu diesem Zeitpunkt einbezogene Fassung. Individuell ausgehandelte Vereinbarungen haben im gesetzlich zulässigen Umfang Vorrang. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.

Artikel 4 – Angebot und Preis

  1. Umfang, Preis und Lieferfrist des gewählten Pakets werden vor Vertragsschluss angezeigt. Das individuelle Audit wird nach vorheriger Abstimmung gesondert angeboten. Einzelne Auditmodule werden online im Rahmen des individuellen Audits angeboten; ihr Preis ist die Summe der Preise der gewählten Module.
  2. Für Verbraucher ist der angezeigte Preis der Endpreis einschließlich aller anwendbaren Steuern und Gebühren. Bei der angegebenen umsatzsteuerlichen Stellung des Anbieters wird keine Umsatzsteuer aufgeschlagen.
  3. Bei Aktionspreisen werden Vergünstigung, Geltungsdauer und gegebenenfalls Referenzpreis beim Paket und in der Bestellbestätigung angegeben.
  4. Maßgeblich ist der bei Vertragsschluss vereinbarte Preis. Spätere Änderungen der Preisliste ändern bestehende Verträge nicht.
  5. Zusätzliche entgeltliche Leistungen bedürfen einer ausdrücklichen Vereinbarung. Gegenüber Verbrauchern werden keine kostenpflichtigen Zusatzoptionen vorausgewählt.

Artikel 5 – Bestellung und Vertragsschluss

  1. Der Kunde bestellt über das Online-Formular oder auf eine andere vereinbarte nachweisbare Weise.
  2. Er gibt Kontakt- und Rechnungsdaten, Domain und gegebenenfalls weitere technische Ziele, Paket sowie die erforderliche Berechtigungserklärung an. Er erhält Vertrag, Anlagen, AGB und Datenschutzhinweise; Verbraucher erhalten außerdem Widerrufsbelehrung, Musterformular und den einschlägigen nationalen Zusatz.
  3. Der Online-Abschluss hat drei Schritte: Daten eingeben und prüfen → Auditvertrag elektronisch annehmen → Preis bezahlen. Der Vertrag kommt durch die elektronische Annahme des Vertragsdokuments zustande. Ohne diesen Schritt wird nicht zur Zahlung übergegangen. Dies gilt für Mini- und Komplettaudit sowie für die Bestellung einzelner Module.
  4. Beim individuellen Audit kommt der Vertrag nach Beratung und beiderseitiger schriftlicher oder elektronischer Bestätigung von Umfang, Preis und Liefertermin zustande.
  5. Der Anbieter bestätigt den Eingang der Bestellung unverzüglich per E-Mail. Eine Eingangsbestätigung allein ist keine Zusage, eine unberechtigte oder nicht ausführbare Prüfung vorzunehmen.
  6. Vor Vertragsannahme darf der Anbieter Bestellungen ablehnen, wenn die Berechtigung zweifelhaft ist, unzulässige Prüfungen verlangt werden oder die Leistung nicht ausführbar ist. Nach Vertragsschluss gelten die vertraglichen und gesetzlichen Beendigungsregeln.
  7. Vor der verbindlichen Annahme können Eingabefehler geprüft und korrigiert werden. Die Schaltfläche im Unterschriftsschritt lautet „Zahlungspflichtig bestellen“. Unmittelbar davor werden Dienstleistung, Domain, Endpreis, Lieferfrist und gegebenenfalls der vorzeitige Leistungsbeginn klar angezeigt.
  8. Die angenommene Vertragsfassung wird gespeichert und dem Kunden auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere per E-Mail, zugestellt; auf Anfrage wird sie erneut zugesandt. Die deutschsprachige Bestellung schließt den Vertrag in deutscher Sprache. Die Kenntnisnahme der Datenschutzhinweise ist keine pauschale Einwilligung in jede Datenverarbeitung.

Artikel 6 – Zahlung

  1. Der Preis ist im Voraus zu zahlen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
  2. Angeboten werden die in der Bestellung ausgewiesenen Zahlungsarten, insbesondere Zahlungsgateway, Karte oder Banküberweisung.
  3. Nach Zahlungseingang stellt der Anbieter eine Rechnung aus und sendet sie elektronisch an die angegebene E-Mail-Adresse, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
  4. Bei Überweisung gilt der Eingang des vollständigen Preises auf dem Konto als Zahlung. Eine anderweitige Zahlungsbestätigung kann nach Vereinbarung genügen.
  5. Die Dienstleistung beginnt erst nach Zahlung beziehungsweise Zahlungsbestätigung und Erfüllung der übrigen Voraussetzungen. Bei Verbrauchern ist zusätzlich Artikel 12 für den Beginn innerhalb der Widerrufsfrist einzuhalten.
  6. Verbraucher zahlen nur ausdrücklich vereinbarte zusätzliche Kosten. Gesetzlich untersagte Zahlungsentgelte werden nicht erhoben; zulässige Entgelte überschreiten nicht die tatsächlichen Kosten des Anbieters.

Artikel 7 – Berechtigung und Mitwirkung

  1. Der Kunde bestätigt, Eigentümer oder bevollmächtigter Vertreter des Eigentümers der beauftragten Domain, Website beziehungsweise Infrastruktur zu sein und die vereinbarte Prüfung erlauben zu dürfen.
  2. Soweit erforderlich, beschafft er vor Beginn die Zustimmung des Infrastrukturbetreibers, Hosting-Anbieters oder Eigentümers. Aktive Scans erfolgen nur bei bestätigter Berechtigung und im vereinbarten Umfang.
  3. Für falsche Berechtigungsangaben haftet der Kunde nach dem anwendbaren Recht; zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.
  4. Der Anbieter kann Nachweise verlangen. Während fehlender erforderlicher Mitwirkung verlängert sich die Lieferfrist angemessen.

Artikel 8 – Umfang und Grenzen des Audits

  1. Gegenstand ist die technische, sicherheitsbezogene, rechtliche und betriebliche Prüfung öffentlich zugänglicher Website-Bereiche im gewählten Umfang. Die verbindlichen Einzelheiten stehen im Auditvertrag und Anlage Nr. 1. Das individuelle Audit wird gesondert abgegrenzt. Bei einzelnen Modulen wird nur im Umfang der gewählten Module geprüft.
  2. Je nach Paket werden Verfügbarkeit, SSL/TLS, HTTPS, Sicherheitsheader, DNS und WHOIS, E-Mail-Authentifizierung, Cookies und Einwilligungsmechanismen, Datenschutz- und sonstige rechtliche Hinweise, SEO und Indexierbarkeit, Leistung, mobile Nutzbarkeit, Technologien, CMS- und Bibliotheksrisiken sowie zulässige öffentliche Dienste geprüft. Das Mini-Audit enthält keine aktiven Portscans; beim Komplettaudit gelten die gesonderten Berechtigungs- und Sicherheitsgrenzen.
  3. Ausgeschlossen sind Penetrationstests, Exploits, SQL-Injection-, XSS-, CSRF- oder SSRF-Angriffe zur Ausnutzung von Fehlern, Umgehung von Anmeldung oder Berechtigungen, Brute-Force, Password-Spraying, DoS/DDoS, destruktive Tests, Social Engineering, Phishing, Mitarbeiter- und physische Sicherheitstests sowie unberechtigte Zugriffsversuche.
  4. Der Anbieter bietet derzeit keine Penetrationstests an. Solche Anforderungen sind an einen entsprechend spezialisierten Anbieter zu richten.
  5. Prüfungen erfolgen angemessen, sicher und nicht invasiv. Der Anbieter beschädigt, verändert, löscht oder deaktiviert keine Systeme absichtlich und umgeht keine Schutzmechanismen.
  6. Drohen technische Probleme, darf der Anbieter die Prüfung unterbrechen oder beschränken und informiert den Kunden. Gesetzliche Rechte und Pflichten zur Abrechnung nicht erbrachter Leistungen bleiben bestehen.
  7. Der Zielmarkt für die rechtlichen Prüfkriterien wird in der Bestellung getrennt angegeben. Ohne Angabe gilt die im Master vorgesehene Bewertungsgrundlage Slowakei/EU. Die Sprache des Vertrags allein ändert diese Vorgabe nicht.

Artikel 9 – Lieferung und Mitwirkung

  1. Die vereinbarten Lieferfristen betragen beim Mini-Audit standardmäßig 24 Stunden, bei höherem Bestellaufkommen oder unvorhergesehenen Umständen höchstens sieben Werktage, beim Komplettaudit standardmäßig fünf, unter denselben Umständen höchstens zehn Werktage. Beim individuellen Audit gilt der vereinbarte Termin. Für einzelne Module gelten die Fristen des Komplettaudits.
  2. Die Frist beginnt nach vollständiger Zahlung beziehungsweise Bestätigung, Bestell- und Berechtigungsbestätigung, Übermittlung richtiger vollständiger Angaben und erforderlicher Mitwirkung. Ohne verlangten vorzeitigen Beginn startet sie bei Verbrauchern frühestens nach Ablauf der Widerrufsfrist.
  3. Die Frist verlängert sich angemessen um Hindernisse wegen fehlender Mitwirkung, falscher oder unvollständiger Angaben oder Ausfällen bei Hosting, Netzwerk oder Zieldomain. Gesetzliche Rechte wegen Verzögerung bleiben unberührt.
  4. Der Kunde stellt wahre, vollständige aktuelle Angaben bereit und informiert unverzüglich über technische, rechtliche oder Hosting-Beschränkungen und fremde Rechte.
  5. Für die Beendigung eines Mini-Audits wegen Hindernissen auf Kundenseite gelten die getrennten Regelungen des B2B- beziehungsweise B2C-Vertrags. Der B2B-Vergütungsansatz von mindestens 60 % für das bereits ausgeführte automatisierte Audit wird nicht auf Verbraucher übertragen.

Artikel 10 – Auditergebnisse

  1. Der Report wird im vereinbarten Umfang elektronisch per E-Mail, gegebenenfalls zusätzlich über einen gesicherten Link geliefert. Elektronische Lieferung ist im Preis enthalten.
  2. Das Mini-Audit liefert einen PDF-Report mit Basisbefunden und orientierenden Empfehlungen. Das Komplettaudit liefert einen PDF-Report, manuelle Auswertung, Managementinformationen, technische Empfehlungen, priorisierte Roadmap und schnelle Maßnahmen. Beim individuellen Audit richten sich Bericht und Präsentation nach der Vereinbarung. Einzelne Module liefern einen PDF-Report im Umfang der gewählten Module und ein Auditzertifikat. Die Reportsprache wird aus den tatsächlich angebotenen Sprachen vereinbart; die Vertragssprache allein erweitert das Leistungsangebot nicht.
  3. Beide Pakete durchlaufen eine Qualitätskontrolle: automatisierte Prüfung, manuelle Nachprüfung verdächtiger oder uneindeutiger Ergebnisse und abschließende Kontrolle, gegebenenfalls unterstützt durch spezialisierte KI-Agenten. Die endgültige Bewertung und Freigabe erfolgt durch einen Menschen beim Anbieter. Die Qualitätskontrolle des Mini-Audits ist keine vertiefte manuelle Komplettanalyse.
  4. Ein Audit ist eine fachliche Information zum Prüfzeitpunkt. Es garantiert nicht das Fehlen sämtlicher außerhalb des vereinbarten Umfangs nicht feststellbarer Fehler oder Schwachstellen.
  5. Es ersetzt keine Rechtsberatung, kein zertifiziertes Cybersicherheitsaudit, kein Sachverständigengutachten und keine behördliche Entscheidung.
  6. Der Mini-PDF-Report steht dem Kunden als zugesandte dauerhafte Kopie zeitlich unbeschränkt zur Verfügung. Erneute Zusendung und maximal vierjährige Aufbewahrung des Auditinhalts beim Anbieter richten sich nach dem Mini-Vertrag. Andere gesetzliche Aufbewahrungsfristen für Rechnungen und Vertragsnachweise bleiben bestehen.

Artikel 11 – Reklamationen und Mängel

  1. Der Anbieter haftet für Mängel der Leistung bei Lieferung. Bei Fehlern oder Abweichungen vom vereinbarten Umfang kann der Kunde seine Mängelrechte geltend machen. Eine außerhalb des vereinbarten Umfangs nicht feststellbare Schwachstelle ist für sich allein kein Leistungsmangel.
  2. Reklamationen können an gdpr@123audit.sk oder die Postanschrift gerichtet werden. Bestellkennung und Mangelbeschreibung erleichtern die Bearbeitung; gesetzlich zulässige Formen bleiben erhalten.
  3. Der Anbieter bestätigt die Mängelanzeige unverzüglich in Textform und nennt eine Beseitigungsfrist von höchstens 30 Tagen ab Anzeige. Er bearbeitet die Reklamation innerhalb dieser Frist und begründet eine Ablehnung in Textform. Für Verbraucher ist dies keine Ausschluss- oder Verjährungsfrist und keine Beschränkung früherer gesetzlicher Abhilferechte.
  4. Bei berechtigtem Anspruch werden Bericht berichtigt oder ergänzt, Preis angemessen gemindert oder bei wesentlicher Vertragsverletzung zurückgezahlt. Gesetzliche Voraussetzungen und weitergehende Rechte bleiben unberührt. Die ergänzenden deutschen Regeln sind in Anlage Nr. 4 beschrieben.
  5. Im tatsächlichen B2B-Verhältnis gelten ergänzend die gesonderten Prüfungs- und Mängelanzeigeregeln des B2B-Vertrags. Sie werden nicht auf Verbraucher übertragen.

Artikel 12 – Verbraucherwiderruf und vorzeitiger Beginn

  1. Verbraucher können Fernabsatzverträge binnen 14 Tagen ab Vertragsschluss ohne Angabe von Gründen widerrufen. Die reguläre Frist setzt die ordnungsgemäße Unterrichtung voraus; bei fehlender Unterrichtung gelten die gesetzlichen Verlängerungsregeln (Artikel 9 und 10 der Richtlinie 2011/83/EU). Die separate Widerrufsbelehrung ist Teil der Vertragsdokumentation.
  2. Vor Ablauf dieser Frist beginnt die Dienstleistung nur, wenn der Verbraucher dies ausdrücklich verlangt, ausdrücklich zustimmt und vor Beginn seine Kenntnis bestätigt, dass sein Widerrufsrecht bei vollständiger Erbringung erlischt. Diese Erklärung ist vom allgemeinen Vertragseinverständnis getrennt und nicht vorausgewählt.
  3. Das Recht erlischt erst nach vollständiger Erbringung des vereinbarten Umfangs einschließlich Qualitätskontrolle und Reportzustellung bei erfüllten Zustimmungsvoraussetzungen, nicht bereits durch Zahlung oder Start der Prüfung (Artikel 16 Buchstabe a der Richtlinie 2011/83/EU).
  4. Bei vorherigem Widerruf ist nur dann ein angemessener anteiliger Preis für tatsächlich erbrachte Leistungen geschuldet, wenn die gesetzlich erforderliche Unterrichtung und das ausdrückliche Verlangen vorliegen. Maßgeblich ist das Verhältnis zum Gesamtumfang und Gesamtpreis; bei unverhältnismäßig hohem Gesamtpreis der Marktwert. Die Phasen in Anlage Nr. 1 dienen als Nachweisstruktur, nicht als automatische Mindestvergütung. Unvollendete Phasen werden entsprechend dem Vertrag nicht berechnet (Artikel 14 Absatz 3 und 4 der Richtlinie 2011/83/EU).
  5. Die Rückzahlung erfolgt unverzüglich, spätestens binnen 14 Tagen nach Zugang des Widerrufs, grundsätzlich auf demselben Zahlungsweg und ohne Rückzahlungsgebühr. Eine andere Methode bedarf ausdrücklicher Vereinbarung. Der Anbieter rechnet einen rechtmäßig geschuldeten anteiligen Preis gesondert ab und zieht ihn nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers von der Rückzahlung ab.
  6. Widerruf ist über Vertrag widerrufen und anschließend „Widerruf bestätigen“, per E-Mail an gdpr@123audit.sk oder Brief an den Anbieter möglich. Das Musterformular (Anlage Nr. 3) ist freiwillig. Eine eindeutige Erklärung genügt; ihre rechtzeitige Absendung wahrt die Frist.
  7. Bei Nutzung der Online-Funktion bestätigt der Anbieter den Eingang unverzüglich auf einem dauerhaften Datenträger mit Inhalt sowie Datum und Uhrzeit des Eingangs. Ohne vorzeitige Zustimmung wird erst nach Ablauf der Widerrufsfrist begonnen, sofern eine entsprechende Bestellung angenommen wird. Die Zustimmung und Kenntnisbestätigung werden spätestens bei Beginn auf einem dauerhaften Datenträger bestätigt.
  8. Für tatsächliche B2B-Bestellungen gilt das gesetzliche Verbraucherwiderrufsrecht nicht. Die vertraglichen Beendigungsrechte bleiben bestehen.

Artikel 13 – Vertraulichkeit

  1. Der Anbieter wahrt Vertraulichkeit über nicht öffentliche Informationen aus der Vertragsausführung, insbesondere technische Befunde, Sicherheitsrisiken, Infrastrukturangaben, interne Informationen, ausnahmsweise bereitgestellte Zugangsdaten und Reportinhalte.
  2. Eine Offenlegung an Dritte erfolgt nur mit Zustimmung des Kunden oder bei gesetzlicher beziehungsweise verbindlicher behördlicher Verpflichtung.
  3. Die Pflicht besteht nach Vertragsende fort und bindet im vorgesehenen Umfang die einbezogenen Mitarbeiter und Auftragnehmer.

Artikel 14 – Datenschutz

  1. Personenbezogene Daten werden nach der DSGVO und ergänzend anwendbarem Datenschutzrecht verarbeitet. Einzelheiten zu Umfang, Zweck, Rechtsgrundlage und Speicherung stehen in den Datenschutzhinweisen.
  2. Soweit eine Verarbeitung im Auftrag des Kunden erfolgt, schließen die Parteien eine gesonderte Vereinbarung nach Artikel 28 DSGVO.
  3. Daten werden nur im erforderlichen Umfang für Vertrag, Leistung und gesetzliche Pflichten verarbeitet. Vertragsnachweise und Rechnungen können anderen Aufbewahrungsfristen als Auditberichte unterliegen.

Artikel 15 – Haftung

  1. Der Anbieter haftet für die fachgerechte vereinbarte Leistung. Bestehende Website-Fehler, fremde Hosting-Ausfälle, falsche Kundendaten, spätere Änderungen, unterlassene Umsetzung und außerhalb des Umfangs nicht erkennbare Schwachstellen beschreiben Leistungsgrenzen; sie schließen die Haftung für eigene Pflichtverletzungen nicht pauschal aus.
  2. Gegenüber Verbrauchern werden gesetzliche Mängel- und Schadensersatzrechte nicht beschränkt. Es gibt keine Haftungsgrenze in Höhe des Auditpreises und keine entsprechende Fiktion der Unvorhersehbarkeit. Anlage Nr. 4 ergänzt die zwingenden Schutzregeln.
  3. Im tatsächlichen B2B-Verhältnis gelten die Regeln des B2B-Masters zur Vorhersehbarkeit von Schäden nach § 379 des slowakischen Handelsgesetzbuchs: Der bei Vertragsschluss vorhersehbare Schaden wird unter Berücksichtigung von Art und Preis grundsätzlich dem gezahlten Auditpreis zugeordnet, sofern der Kunde besondere Risiken oder Werte nicht vorher schriftlich mitgeteilt hat. Diese Vereinbarung bestimmt den Umfang des vorhersehbaren Schadens und ist kein Verzicht auf den Schadensersatzanspruch vor der Pflichtverletzung (§ 386 Absatz 1 des slowakischen Handelsgesetzbuchs). Einzelheiten stehen im B2B-Vertrag. Dies ist kein Ausschluss zwingender Haftung und gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit; zwingende Haftung für Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.

Artikel 16 – Ablehnung und Beendigung durch den Anbieter

  1. Der Anbieter kann im vertraglich und gesetzlich zulässigen Umfang ablehnen, unterbrechen oder beenden, wenn erforderliche Mitwirkung fehlt, Angaben falsch oder irreführend sind, die Berechtigung zweifelhaft ist oder rechtswidrige, schädliche oder ausgeschlossene Prüfungen verlangt werden.
  2. Bereits gezahlte Beträge werden nach dem tatsächlich erbrachten Umfang und den anwendbaren Vertrags- und Gesetzesregeln abgerechnet. Gegenüber Verbrauchern bleiben Widerrufs- und Mängelrechte unberührt; pauschale B2B-Regeln werden nicht angewandt.

Artikel 17 – Kommunikation und Zustellung

  1. Die Kommunikation erfolgt vorrangig per E-Mail an die im Vertrag beziehungsweise in der Bestellung angegebenen Adressen. Änderungen sind unverzüglich mitzuteilen.
  2. Gegenüber Unternehmern gilt die E-Mail am Absendetag als zugestellt, sofern der Unternehmer nicht das Gegenteil nachweist und zwingendes Recht nicht entgegensteht.
  3. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Zugangsregeln ohne nachteilige Zustellungsfiktion. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung der eindeutigen Widerrufserklärung.

Artikel 18 – Alternative Streitbeilegung

  1. Verbraucher können den Anbieter um Abhilfe ersuchen, wenn sie mit der Reklamationsbearbeitung unzufrieden sind oder eine Rechtsverletzung annehmen.
  2. Bei Ablehnung oder ausbleibender Antwort innerhalb von 30 Tagen ab Absendung können sie nach den anwendbaren Regeln, insbesondere dem slowakischen Gesetz Nr. 391/2015, eine zuständige alternative Streitbeilegungsstelle anrufen.
  3. Für den slowakischen Anbieter kommt insbesondere die SOI oder eine andere befugte Stelle aus dem Verzeichnis des slowakischen Wirtschaftsministeriums in Betracht. Kontaktdaten und grenzüberschreitende Hilfe stehen in Anlage Nr. 4. Bei Ablehnung informiert der Anbieter auf einem dauerhaften Datenträger über zuständige Stellen. Gesetzliche Mitwirkungspflichten und der Rechtsweg bleiben erhalten.

Artikel 19 – Schlussbestimmungen

  1. Die AGB gelten in der bei Vertragsschluss einbezogenen Version. Neue Fassungen gelten für neue Verträge und ändern bestehende Verträge nicht einseitig.
  2. Die aktuelle Version wird mit Revisions- und Gültigkeitsangaben veröffentlicht. Vereinbarte Änderungen bestehender Verträge bedürfen der gesetzlich erforderlichen Zustimmung.
  3. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht (§ 41 des slowakischen Bürgerlichen Gesetzbuchs). Gegenüber Unternehmern tritt an die Stelle einer unwirksamen Bestimmung die Regelung, die dem Zweck der ursprünglichen Bestimmung inhaltlich am nächsten kommt. Gegenüber Verbrauchern wird eine unwirksame Klausel nicht durch eine Klausel mit ähnlich einschränkender Wirkung ersetzt; es gelten die gesetzlichen Regelungen (§ 53 Absatz 5 des slowakischen Bürgerlichen Gesetzbuchs, Artikel 6 Absatz 1 der Richtlinie 93/13/EWG).
  4. Die Anlage Nr. 4 (Informationen für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland, auf der AGB-Seite nachfolgend wiedergegeben) gilt für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland. Sie konkretisiert nationale Schutzregeln und beschränkt keine nicht ausdrücklich aufgeführten zwingenden Rechte.

RedBlue s. r. o. · Pribinova 21/11, 901 01 Malacky · IČO 57778515 · gdpr@123audit.sk


Anlage Nr. 4 – Informationen für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland

Diese Anlage ergänzt den deutschen Mini-, Komplettaudit- oder Individual-Audit-Vertrag B2C auf Grundlage SK 2.1 und die einbezogenen AGB. Sie gilt aufgrund Ihres gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland. Die Dokumentensprache oder der Zielmarkt Ihrer Website allein lösen ihre Anwendung nicht aus.

1. Anwendbares Recht und Vorrang zwingender Schutzvorschriften

Es gilt das vereinbarte slowakische Recht. Nach Artikel 6 Absatz 2 Rom I bleiben Ihnen bei Vorliegen der Voraussetzungen des Artikels 6 Absatz 1 die zwingenden Schutzvorschriften erhalten, die ohne Rechtswahl nach dem Recht Ihres gewöhnlichen Aufenthalts gelten würden. Diese Anlage konkretisiert die für Deutschland relevanten Informationen; sie enthält keine abschließende Aufzählung sämtlicher Rechte. Zwingender Schutz gilt auch dann, wenn eine Vorschrift hier nicht genannt ist. Im Umfang erforderlicher nationaler Anpassungen gehen die Schutzregeln dieser Anlage entgegenstehenden allgemeinen Formulierungen vor. Ein allgemeiner Vorrang der slowakischen Sprachfassung wird nicht vereinbart.

2. Widerruf, vorzeitiger Beginn und anteiliger Preis

Relevante deutsche Regeln sind insbesondere §§ 312c, 312g, 355 und 356 BGB, Artikel 246a § 1 Absatz 2 EGBGB mit Anlagen 1 und 2 sowie § 357a Absatz 2 BGB. Die reguläre Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Vertragsschluss bei ordnungsgemäßer Unterrichtung; bei fehlender Unterrichtung gelten die gesetzlichen Verlängerungsregeln, spätestens zwölf Monate und 14 Tage nach dem regulären Fristbeginn. Die separate Widerrufsbelehrung und das Musterformular werden vor Vertragsschluss und auf einem dauerhaften Datenträger bereitgestellt.

Ein vorzeitiger Beginn erfordert Ihr ausdrückliches Verlangen und Ihre ausdrückliche Zustimmung. Der Rechtsverlust nach § 356 Absatz 5 Nummer 2 BGB setzt vollständige Leistung und die vor Beginn bestätigte Kenntnis dieses Rechtsverlusts voraus. Für Wertersatz gelten die tatsächliche anteilige Leistung, die gesetzlich erforderliche Unterrichtung und Ihr ausdrückliches Verlangen; bei unverhältnismäßig hohem Gesamtpreis ist der Marktwert maßgeblich (§ 357a Absatz 2 BGB). Die Phasenanteile in Anlage Nr. 1 begründen keinen vom tatsächlichen Leistungswert unabhängigen Mindestanspruch. Eine Verrechnung mit der Rückzahlung erfolgt nur mit Ihrer gesonderten ausdrücklichen Zustimmung.

Die elektronische Widerrufsfunktion nach § 356a BGB steht unter https://123audit.sk/de/widerruf bereit: „Vertrag widerrufen“ und anschließend „Widerruf bestätigen“. Der Eingang wird unverzüglich per E-Mail einschließlich Inhalt, Datum und Uhrzeit bestätigt. E-Mail oder Brief bleiben ebenfalls möglich. Der Vertrag wird mit der zahlungspflichtigen elektronischen Annahme geschlossen; § 312j BGB verlangt eine eindeutige Zahlungsschaltfläche.

3. Mängel, Haftung und Erklärungen

Die vertragliche Bearbeitungsfrist von höchstens 30 Tagen beschränkt weder frühere gesetzliche Abhilfeansprüche noch Verjährungsfristen. Die gesetzliche Einordnung der vereinbarten Leistung ist maßgeblich; bei werkvertraglicher Einordnung kommen insbesondere §§ 633 bis 639 BGB in Betracht. Gesetzliche Nacherfüllung, Selbstvornahme, Minderung, Rücktritt und Schadensersatz bleiben unter ihren jeweiligen Voraussetzungen erhalten. Eine besondere kurze Ausschlussfrist oder vorbehaltlose Abnahme durch Schweigen gilt für Verbraucher nicht.

Die B2C-Verträge begrenzen die Haftung nicht auf den Auditpreis. Zwingende Regeln, insbesondere §§ 307 bis 309 BGB, bleiben unberührt; insbesondere werden die Haftung für Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit nicht ausgeschlossen. Unwirksame AGB-Klauseln werden nach den gesetzlichen Regeln behandelt (§ 306 BGB), nicht automatisch durch eine wirtschaftlich ähnliche Klausel ersetzt. Für Erklärungen werden keine über zwingendes Recht hinausgehenden Formanforderungen gestellt (§ 309 Nr. 13 BGB). Eine Zustellungsvermutung zu Ihren Lasten wird nicht vereinbart.

4. Streitbeilegung, Aufsicht und grenzüberschreitende Hilfe

Wenden Sie sich zunächst an gdpr@123audit.sk. Wird Ihr Abhilfeersuchen abgelehnt oder innerhalb von 30 Tagen ab Absendung nicht beantwortet, können Sie nach dem slowakischen Gesetz Nr. 391/2015 einen Antrag auf alternative Streitbeilegung stellen. Für den slowakischen Anbieter kommt insbesondere Slovenská obchodná inšpekcia (SOI), Odbor medzinárodných vzťahov a alternatívneho riešenia spotrebiteľských sporov, Bajkalská 21/A, 827 99 Bratislava 27, Slowakische Republik, E-Mail ars@soi.sk, Informationen und Verfahrensbedingungen, in Betracht. Die gesetzliche Zuständigkeit und Zulässigkeitsbedingungen des konkreten Antrags bleiben maßgeblich. Gesetzliche Mitwirkungspflichten des Anbieters werden nicht ausgeschlossen.

Die SOI ist zugleich die relevante slowakische Verbraucherschutzaufsicht; die zentrale Kontaktanschrift lautet Bajkalská 21/A, P. O. BOX 29, 827 99 Bratislava, www.soi.sk. Weitere sachlich zuständige Behörden bleiben unberührt. Eine deutsche Aufsichts- oder Schlichtungszuständigkeit wird nicht allein aufgrund Ihres Wohnorts unterstellt. Insbesondere wird die Universalschlichtungsstelle des Bundes nicht pauschal als zuständig für einen ausschließlich in der Slowakei niedergelassenen Anbieter benannt. Eine zusätzliche freiwillige allgemeine Teilnahmeverpflichtung wird nicht begründet; anwendbare Informationspflichten nach §§ 36 und 37 VSBG bleiben unberührt.

Bei einem grenzüberschreitenden Streit kann das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland bei der Orientierung und außergerichtlichen Klärung unterstützen; es ist keine Aufsichtsbehörde und keine automatisch zuständige Schlichtungsstelle. Ihr Zugang zu den nach Artikeln 17 bis 19 der Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 zuständigen Gerichten bleibt erhalten.

Dokumentversion: DE 2.1 · gemeinsame Grundlage SK 2.1 · gültig ab 01. 11. 2026
Geltung: Für neue Verträge, in die diese Fassung nach ihrer Veröffentlichung ausdrücklich einbezogen wird. Bestehende Verträge bleiben unverändert.